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Dez 1974
Die AH Story – Der Knochen

Ebenso zur festen Einrichtung gehört seit über 3 Jahrzehnten das symbolträchtige Erkennungszeichen der AH-
Abteilung, der AH-Knochen.
Im Jahr 1974 wurde die Idee geboren, die „Alten Herren“ zu Höchstleistungen zu animieren, d.h. wer noch ein
Knäblein zeugen konnte, wurde mit einem Namensschild auf dem pokalähnlichen Gegenstand verewigt. Das
Unterteil bestand aus einem Eisengestell, die obere Hälfte aus einem Rinderknochen (Schaufel).

Nach 5-6 Jahren stellte man fest, dass die AH-Mitglieder zwar fähig waren, Kinder zu zeugen, jedoch waren unter den Säuglingen nur wenige Buben.
So wurden auch die Väter von Mädchen aufgenommen und ebenfalls mit einem Namensschild verewigt. Zu
erwähnen ist, dass das erste Schild die Gravur von Uwe Hanselmann aus dem Jahre 1974 trägt.
Mittlerweile wurde das Eisengestell durch einen Holzsockel ersetzt, was die Montage und Vielzahl der
Namensschilder sehr erleichterte.
In den Besitz des Knochens kommt das Mitglied, dem zuletzt dieses stolze Geburtsereignis wiederfuhr.

Gepflogenheit ist, dass der letzte Besitzer den Knochen zu jeder AH-Sitzung mitzubringen hat. Ist er verhindert,
muss er den Knochen vorbeibringen bzw. jemanden damit beauftragen. Fehlt der Knochen bei einer Sitzung, so
sind 10,00 € als Strafe zu entrichten. Alternativ hierzu ist, an Ort und Stelle dementsprechend viele Biermaßen auf
das Wohl des stolzen Vaters zu trinken.

Der Knochen

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